Von den verschiedenen Geographiedidaktiken ist der neue "Haubrich" auf jeden Fall die schönste! Durch sehr viele farbige Abbildungen wird man beim Durchblättern motiviert, sich intensiver mit diesem Buch zu beschäftigen.
Von den wesentlichen Fachdidaktiken hat diese meiner Meinung nach einen methodisch-medialen Schwerpunkt. Was dafür zu kurz kommt sind die fachdidaktischen Ansätze (Länderkundlicher Durchgang, allgemeingeographischer Ansatz, ...).
Die beste Fachdidaktik ist die, in der man liest! Wenn Sie vom "Haubrich" angesprochen werden, dann haben Sie Ihre Fachdidaktik gefunden.
M.K.Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Didaktik der Geographie. Alle Aspekte des Themas werden auf dem aktuellen Stand der technischen und erziehungswissenschaftlichen Entwicklung behandelt. Ein hilfreiches Buch für alle Lehramtsstudierenden und Referendare des Faches Geographie.
Sehr gute Einführung in die Grundlagen der Geographiedidaktik - sehr umfassend (um didaktische Inhalte des Studiums aufzufrischen). Auch gut als Nachschlagewerk für einzelne Teilaspekte der Geographiedidaktik geeignet. Ebenfalls geeignet um aktuelle Begründungszusammenhänge für die schriftliche Unterrichtsplanung mit Literatur zubelegen.
Sebastian Schirm
Es werden wesentliche
Grundlagen der Geographiedidaktik zusammengefasst. Das Buch richtet
sich an Lehramtsstudenten aller Fachrichtungen. Als erstes werden
Fachwissenschaftliche Grundlagen dargestellt. Dann werden auf die
Grundlagen der Allgemeinen Didaktik eingegangen, wobei auch
allgemeindidaktische Modelle erläutert werden. Interessant
sind auch die Entwicklungspsychologischen Aspekte z.B. Entwicklung des
räumlichen Denkens. Im weiteren wird auf die Ziele und Inhalte
des Geographieunterrichts eingegangen. Alle gängigen
Unterrichtsprinzipien werden dargestellt. Unterrichtsmethoden und
Unterrichtsmedien werden relativ ausführlich behandelt. Auf
die Unterrichtsplanung wird nur sehr kunz eingegangen.
Als Grundlagenliteratur scheint es geeignet, da alle wichtige Themen
zur Didaktik behandelt werden. Einzelne Aspekte können zur
Begründung des eigenen Unterrichts herangezogen werden.
Inhaltsverzeichnis:
Zusammenfassung: Allgemeine, umfassende Geographiedidaktik, Praxisorientiert, Nicht mehr ganz aktuell, bietet aber einen Überblick, Übersichtlichkeit durch Gliederung: linke Seite - theoretische Grundlagen rechte Seite - Beispiele
Axel Berson
Inhalt
Die Definitionsebene der Geographiedidaktik wird erschlossen: Beispielhafte Begriffe: Außerschulische Lernorte, Kulturerdteile, Medien, Methodologie der Geographiedidaktik, Schülerorientierung, Umwelterziehung. Auch Allgemeindidaktische Begriffe werden unter die geographische "Lupe" genommen und beleuchtet. Auch der sonderpädagogische Zweig kommt nicht zu kurz: Zum Beispiel: Lernen mit allen Sinnen.
Umfassender lexikalischer Überblick über fachdidaktische Begriffe: Aus der theoretischen Auseinandersetzung sind durch dieses Buch sinnvoll Anstöße und Anregungen für die schulalltägliche Praxis zu ziehen.
Die Begrifflichkeiten helfen bei der Vorbereitung auf eine Nachbesprechung eines Unterrichtsbesuchs. Sehr hilfreich ist, dass zu jedem Begriff grundlegende und weiterführende Literatur benannt wird, die eine ausführlichere Auseinandersetzung erlauben. Es handelt sich in jedem Fall um ein sehr aktuelles Werk. Dadurch dass zusätzlich ein Verweis auf die geographiedidaktische Diskussion dargestellt wird und ein neutraler Standpunkt auch um viel diskutierte Begriffe erhalten bleibt, kann man eine mögliche Diskussion in einer Nachbesprechung erleichtert vorbereiten. Besonders empfehlenswert für die Vorbereitung auf die UPP.
Claus LennartzMarco Schröder
Das Buch „Lernbox Geographie“ von Hartwig Haubrich ist für SchülerInnen gedacht und stellt verschiedene Methoden aus der Geographie vor. Das Buch will Schüler dazu befähigen, über den Geographieunterricht hinaus, durch Methodenkenntnis räumliche Zusammenhänge zu verstehen und räumliche Entscheidungen zu treffen z.B. von der Anfahrt zu einem Freizeitpark, bis hin zur Wahl eines chancenreichen Berufes. Die Einsichten sollen den Schülern auch im späteren Leben helfen eigene Interessen wahrzunehmen. Jedes Kapitel stellt eine geographische Vorgehensweise und ihre Anwendung vor, beispielsweise Bilder beschreiben, Kartieren, mit Statistiken arbeiten, Experimentieren etc. Diese sollen die Schüler anhand von Beispielen erlernen, erproben und üben, ihre Ergebnisse können sie mit einem Lösungsteil am Ende des Buches vergleichen.
Bewertung positiv
Bewertung negativ
Sitah von Berchem
Methodenvielfalt in einem zeitgemäßen Erdkundeunterricht ist notwendig. Doch gerade im Schulfach Erdkunde scheint die Fülle fast unübersehbar. Das Handbuch „Erdkunde Methodik“ hat den Anspruch einen Überblick zu liefern und dabei spezielle Methoden und Arbeitsweisen des Faches mit vielen konkreten Beispielen zu erschließen. Das Inhaltsverzeichnis verspricht fundierte praktische Orientierung über Methoden, ihre Auswahl und ihren Einsatz. Beispielsweise werden Methoden wie die Portfolio-Arbeit, Experimente und Versuche oder die Freiarbeit im Unterricht vorgestellt. Diese werden durch fachspezifische Arbeitsweisen ergänzt: Vom Arbeiten mit Karten und Atlanten bis zur Auswertung von Satellitenbildern liefert das Handbuch das Rüstzeug für einen abwechslungsreichen und handlungsorientierten Unterricht.
Stefan Schulte-Beerbühl
Das Heft erweckt einen übersichtlichen und gut strukturierten Eindruck. Die Bilder und Karten sind sehr anschaulich und aufs wesentliche reduziert. Ebenfalls werden gute Handlungsideen zum Einstieg in die Thematik geboten. Das Heft ist keine Unterrichtsreihe. Es kann in verschiedenen Schulstufen verwendet werden.
Zusätzlich stehen noch ein SchülerInnenheft, ein LehrerInnenband und eine Homepage bereit.
Clemens Dunkel
Ein sehr übersichtlicher Atlas für Grundschüler, der sich auf Nordrheinwestfalen konzentriert. Hierin steckt allerdings auch eine Beschränkung, da NRW für die Schüler meist keine wichtige, bekannte und motivierende Einheit ist, an der sich die ersten Schritte der Kartenarbeit sinnvoll durchführen lassen. Wenn dieser Atlas in der Schule eingesetzt wird, stellt der Diercke Grundschulatlas, Blick in die Welt oder der Klett-Atlas eine sinnvolle Ergänzung dar, weil er weltweit ausgerichtet ist.
M.K.
Ein sehr übersichtlicher und ansprechend gestalteter Atlas. Er ergänzt den Diercke Grundschulatlas perfekt, da er einen kleinen Weltatlas darstellt. Schade, dass "Grundschule" so markant im Titel steht, sonst wäre er auch für etwas ältere Schüler im Bereich LE geeignet.
M.K.
In diesem Atlas wird auf wenigen Seiten, nach Kontinenten geordnet, die Welt dargestellt. Dabei sind die Karten stark vereinfacht und dadurch sehr übersichtlich. Außerdem wird die Legende der Karten durch Fotos dargestellt. Deutschland wird in drei Karten gesondert dargestellt.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten sehr gerne mit diesem kleinem Atlas. Er eignet sich auch gut, um in die Arbeit mit einem „richtigem” Atlas einzuführen (Legende, Umrisse der Kontinente etc.).
Maike Mau
Die Fundgrube bietet einige nützliche Materialien, Anregungen und Tipps für einen attraktiv gestalteten, handlungsorientierten Erdkundeunterricht. Mehrere der Beispiele lassen sich ohne großen Aufwand im Unterricht verwirklichen und ggf. modifizieren. Im Mittelpunkt stehen die Themen: Karten und Diagramme erstellen, Schul- und Wohnbereich erkunden, sich mit Kompass und Karten orientieren. Weiterhin gibt es Kapitel zu motivierenden Unterrichtseinstiegen, Vorschläge für Freiarbeit, Vertretungsstunden und Projekte, Tipps für Exkursionen, einen Überblick über erdkundliche Computerprogramme und mehrer Adresslisten für weitere Materialien.
Das Kapitel über die Stundeneinstiege gibt einen guten Überblick über verschiedene Möglichkeiten, motivierend und abwechslungsreich den in den Unterricht einzusteigen. Die Beispiele veranschaulichen und lassen sich modifizieren. Die Ausführungen zurm Freiarbeitsmaterial, zu Spontan- und Vertretungsstunden, zu Spielen, Rätseln etc. geben viele Anregungen und Tipps. Sie sind jedoch - wie so oft - nur in den seltesten Fällen sofort einsetzbar und müssen daher häufig modifiziert werden. Dennoch bieten sie einen guten Ideenfundus. Das Kapitel über erdkundliche Computerprogramme gibt einen guten Überblick, die Programme sind in der Anschaffung jedoch recht teuer. Die Tipps zu den Exkursionen, das Kapitel über die Entdecker und das Kapitel über Planspiele sind eher am Niveau der Sekundarstufe I der Regelschule orientiert und nur begrenzt nutzbar. Inwieweit die umfangreiche Adressliste für weitere Materialien hilfreich sein kann, ist schwer zu beurteilen.
Björn Althoff16 renommierte Fotographen sind in 30 Länder der Erde aufgebrochen, um das Leben typischer Familien zu portraitieren.
Ein eindrucksvolles Buch, bestens geeignet, um zu zeigen wie Menschen in anderen Länden leben (und womit).
Michael KostkaTolles, anschauliches Experimentierbuch! Die Experimente sind nach Themen wie Wasser, Luft, Wald etc. geordnet und leicht nachvollziehbar. Gut einzusetzen im Sach- und Erdkundeunterricht.
Patricia Ratcliffe
Dieses Buch bietet eine kurze Einführung in die Erlebnispädagogik und anschließend eine ausführliche Spielesammlung zur praktischen Anwendung. Die Spielesammlung wird in Kennenlernspiele, Warming up, Wahrnehmung, Vertrauen, Kooperation, Abenteuer, Abenteueraktion und Reflexion unterschieden. Also nach den jeweilig angestrebten Förderschwerpunkten.
Erlebnispädagogik hat als Ziel: - durch spielerisches gemeinsames Handeln die Kooperationsfähigkeit sowie die eigene Handlungsfähigkeit zu erweitern. Dieses Buch bietet praktische Beispiele für Gruppen bis zu 30 Personen im Alter ab 10 Jahre.
Ein gut strukturiertes, leicht zu verstehendes Buch. Aus eigener Erfahrung kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der spielerisch und interessant das Konfliktpotential in einer Gruppe reduzieren, das Teamgefühl stärken und das Selbstwertgefühl jedes einzelnen Teilnehmers stärken(schärfen) will. Ich könnte mir vorstellen das gerade in LB oder EZ Klassen ein Erlebnispädagogikexkurs hilfreich sein könnte. Allerdings müssen die Teilnehmer reflexionsfähig sein. Reflexion ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Erlebnispädagogik.
Martin Rehs-BauerIn dem Buch sind sehr viele verschiedene Themenbereiche vorhanden: Wohnort und Umgebung, Versorgung/Entsorgung, Geburt und Aufwachsen, Information und Unterhaltung, Mensch und Natur, Wasser, Früher und heute, Menschen sind Erfinder, Das Wetter, Körper und Gesundheit und Mit dem Fahrrad unterwegs. Neben der vielen Themenbereichen bietet das Buch sehr viele schöne und detailreiche Bilder, die für den Unterricht hervorragend geeignet sind. Am Ende des Buches gibt es auch ein Lehrplan mit Aufgabenschwerpunkten mit Lernzielen für die Klasse 3+4.
Zfsg: Ideenratgeber für UnterrichtsplanungBei der Unterrichtsplanung ist das Buch als Bilder- /Materialvorlage und auch als Ideenratgeber sehr hilfsreich, wenn man bei der Unterrichtsplanung keine eigene Ideen mehr hat und nicht mehr weiterkommt. Leider gibt es im Buch keine didaktische Begründungen und Lernvoraussetzungen. Insgesamt eignet sich das Buch als sehr gute Ergänzung/Hilfe für eine Unterrichtsplanung.
Dominik HenselerIn diesem Buch geht es zunächst um theoretische Grundlagen eines Trainingsprogramm für erfolgreiche Körpersprache als Lehrer (Unterrichtsbeobachtungen, der Lehrer als Person/ Vorbildfunktion). Danach wird ein Überblick über verschiedene Trainings- und Beobachtungskonzeptionen zum Lehrerverhalten gegeben. Ein mögliches Trainingsprogramm wird ausführlich dargestellt. Dabei steht im Vordergrund das nicht verbale Lehrerverhalten in oder vor der Klasse (Blickkontakt, Mimik..), die Lehrersprache und der Lehrer im Umgang mit der Klasse (Lob, Aktivierung stiller Schüler...). Am Ende des Buches gibt es als Anhang Beobachtungs- bzw. Trainingsbögen.
Das Buch stellt ein praxisnahes Trainingsprogramm für erfolgreiche Körpersprache als Lehrer dar.
Da das "Auftreten" der Lehrer im Unterricht oft durch die fachliche Kompetenz in den Hintergrund gedrängt wird, obwohl Körpersprache als wesentliche Voraussetzung für glaubwürdiges Überzeugen ist, denke ich, kann es nur von Vorteil sein ein solches Trainingsprogramm durchzuführen. Deshalb würde ich jedem, der vor einer größeren Gruppen auftritt, dieses Buch empfehlen. Das Buch ist gut strukturiert und gibt eine Vielfalt an praktischen Übungen zu verschiedenen Teilbereichen des Konzeptes. Auch wenn oft die Möglichkeiten begrenzt sind, sich als Lehrer mit dem gesamten Trainingsprogramm auseinander zu setzen, hilft es oftmals nur auf Teilbereiche aus diesem Programm aufmerksam zu werden.
Carolin WiederholtIn diesem Buch wird ein
Unterrichtsmodell zum kooperativen Lernen
aus
dem kanadischen ins deutsche übertragen und dessen Umsetzung
in der Praxis (v.a. Arbeitsmaterialien für den
Unterricht) einer deutschen Schule dargestellt.
Nach einer grundlegenden Erläuterung der Begrifflichkeiten und
der Vorwegnahme etwaiger Missverständnisse im ersten Kapitel,
werden im Anschluss daran die vorbereitenden
Rahmenbedingungen für den Unterricht vorgestellt
(z.B: Schüler- und Elterninformation).
Erste inhaltliche Ziele des Modells sind dabei die Teamentwicklung
unter den Schülern.
Es folgt ein Kapitel mit einer beispielhaften Unterrichtseinheit und
eines indem wichtige Methoden zur Vermittlung der Inhalte aufgezeigt
werden. Im letzten Kapitel werden schulorganisatorische Bereiche
angesprochen (z.B. Schulregeln), die u.a. für einen Erfolg der
unterrichtlichen Arbeit notwendig sind.
Das Thema „Kooperation“ wird in diesem Buch in einem strukturierten Modell sehr eingängig elementarisiert. Auch die längerfristige und fächerübergreifende Konzeption wirkt überzeugend. Sehr sinnvoll erscheint des weiteren die Kopplung des Theorieteils mit dem praktischen Bereich, vielen Beispielen aus der Schule und Materialien für den Schulalltag. Es fehlen Bezüge für jüngere Schüler und Schüler mit Beeinträchtigungen beim Lernen. Die Materialien und viele Methoden scheinen sich auf Schüler der oberen Sekundarstufe I zu beziehen. Gerade bei Schülern mit gestörtem Sozialverhalten lassen zudem einige sehr hohe Ziele und Unterrichtsvorschläge Zweifel an deren Erreichbarkeit und Umsetzung aufkommen.
Sonja GiesDas Werk "Kleines Methoden-
Lexikon" von Wilhelm H. Peterßen
gliedert sich in drei Kapitel.
Im ersten Kapitel werden zunächst wichtige Vorbemerkungen,
hilfreiche Benutzerhinweise, Benutzerhilfen zum generellen Umgang mit
Methoden sowie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von
Unterrichtsmethoden allgemein erläutert. In Kapitel zwei wird
ein Überblick über eine Vielzahl
unterschiedlicher Unterrichtsmethoden gegeben. Die verschiedenen
Methoden werden kurz aber präzise dargestellt, so dass der
Leser eine erste Vorstellung zu den jeweiligen Methoden bekommt. Im
direkten Anschluss zu jeder einzelnen Methode finden sich mehrere
Literaturangaben, die dabei hilfreich sind, sich mit einer bestimmten
Methode intensiver zu beschäftigen beziehungsweise sich mit
entsprechend ausgewählter Literatur hineinzuarbeiten.
Das dritte Kapitel liefert nochmals ergänzende
Literaturverweise zum gezielten Arbeiten mit Methoden.
Das Buch "Kleines Methoden-Lexikon" erscheint sehr hilfreich, um schnell und gezielt einen ersten groben Überblick über die verschiedensten Unterrichtsmethoden zu gewinnen. Jede Methode wird hierbei lexikalisch beschrieben, es erfolgt nur eine kurze Beschreibung der Unterrichtsmethoden. Als äußerst sinnvoll bewerte ich die zahlreichen Literaturangaben und Verweise zu den unterschiedlichen Methoden, da so eine schnelle und effektive Einarbeitung in die jeweilige Methode durch den Wegfall des lästigen und zeitaufwendigen Suchens nach guter und hilfreicher Literatur wesentlich vereinfacht wird.
Sven KrämerIhre Schüler sind pünktlich im Unterricht und haben ihre Hausaufgaben gemacht, Unterrichtsstörungen sind die Ausnahme und in der Klasse herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre... Zu schön, um wahr zu sein, meinen Sie? Hier erfahren Sie, wie Sie Unterrichtsstörungen in den Griff bekommen und eine Klasse souverän führen - und wie Sie gleichzeitig den ganz normalen Unterrichtsalltag nutzen können, um Ihren Schülern Werte und soziale Kompetenzen zu vermitteln. Konkrete Hilfen und Methoden, alltagnah beschrieben und in der Praxis erprobt!
VerlagstextDas „praktischste” Buch zum Thema Unterrichtsstörungen, das ich kenne, ohne dass es platt wirkt. Viele gute Tipps.
Michael KostkaDie Arbeitsmappe Poster, Flyer und Co. vom Verlag an der Ruhr bietet eine sehr gelungene Schritt für Schritt Einführung zur Gestaltung von künstlerisch orientierten Postern. Es geht also eher darum, Poster als Werbeplakate, zum Beispiel zur Ankündigung einer Schulaufführung, zu gestalten und weniger um Info-Poster im Unterricht. Dennoch können viele Techniken genutzt werden, um gelungene Poster zu gestalten, die Inhalte des Unterrichts darstellen.
Michael Kostka